Diese Personen unterstützen die GSH:

  • Michel Seiler
    Michel Seiler
    Heimleiter, Handwerker, Grossrat

    Als Heimleiter vom Berghof Stärenegg mit Handwerk, Heim, Schule und Landwirtschaft habe ich in über 40 Jahren erfahren, wie ausserordentlich wichtig die Perspektive Gartenbauschule Hünibach für viele junge Menschen war und immer noch ist. Auf der Suche nach sinnbringenden Alternativen haben diese oft einen neuen Lebensimpuls und Entwurf in der Gartenbauschule Hünibach gefunden und erarbeitet. Wollen wir in dieser immer schieferen Welt diese gesellschaftstragende Einrichtung einfach wegstreichen?

  • Stephan Nyffeler
    Stephan Nyffeler
    Mitinhaber Blumen Gerber & Co., Präsident Unternehmerverband Gärtner Berner Oberland und Oberwallis

    Dank der Gartenbauschule ist eine hohe Ausbildungsqualität in der Grünen Branche möglich.

  • Torsten Götz
    Torsten Götz
    TV Koch & GENUSS Botschafter

    Die Gartenbauschule ist nicht nur als Ausbildungsbetrieb, Arbeitgeber und Dienstleister ein sehr wichtiger Eckpfeiler in der Region Berner Oberland.
    Sie war für die TV Produktion von „Rübis&Stübis“ und ist für das Angebot an meine GENUSS Kunden ein wichtiger Partner für natürliche Produkte aus nachhaltiger Produktion.
    In unserer heutigen Zeit der Überproduktionen und der kalibrierten Industrieprodukte ist die Gartenbauschule ein für mich unverzichtbarer Partner.

  • Udo Michel
    Udo Michel
    Regioleiter Unia Berner Oberland

    Die Gartenbauschule Hünibach ist von grosser Bedeutung für die Nachwuchsförderung in der Branche. Eine Schliessung käme einem bidungspolitischen Eigentor gleich!

  • Christian Butscher
    Christian Butscher
    Geschäftsführer von Demeter Schweiz und Vorstandsmitglied von BioSuisse

    Demeter und BioSuisse wurden zur Veranstaltung „Berner Bio-Offensive 2020“ eingeladen. Ist das nun die erste Aktivität, dass einem renommierten Ausbildungsbetrieb der Bio-Branche die Unterstützung entzogen wird?

  • Kathrin Schneider
    Kathrin Schneider
    Präsidentin Bärner Bio Bure

    Ich unterstütze die Gartenbauschule in Hünibach, weil wir im Kanton Bern stolz sind auf die einizige biologisch- dynamische Gartenbauschule der Schweiz. Ausserdem bietet sie Jugendlichen eine berufliche Perspektive, die im Leben nicht nur Sonnenseiten kennen. Sparen bei der Gartenbauschule Hünibach wäre definitiv sparen am falschen Ort.

  • Adrian Straubhaar
    Adrian Straubhaar
    Präsident Gewerbeverein Oberhofen-Hilterfingen-Hünibach

    Das Gewerbe in unserer Region ist angewiesen auf gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Gartenbauschule Hünibach ist für viele lokale Betriebe eine zuverlässige und fachkompetente Partnerin; dies ganz im Sinne des schweizerischen dualen Bildungssystems, welches international als Erfolgsmodell anerkannt und gerne kopiert wird.

    Die Arbeits- und Ausbildungsplätze der GSH sind wichtig für das Berner Oberland, denn Bildung ist unser einziger Rohstoff: es gilt für den Grossen Rat und für uns alle, dazu Sorge zu tragen.

  • Sara Stalder
    Sara Stalder
    Geschäftsleiterin Stiftung für Konsumentenschutz

    Diese wertvolle Ausbildungsstätte muss erhalten bleiben. Fallen die vielfältigen Ausbildungsplätze weg, entstehen anderswo andere Kosten - und diese werden um ein Vielfaches höher sein. Vom Kanton Bern erwarte ich Weitsicht, besonders bei der Finanzplanung.

  • Freddy Hunziker
    Freddy Hunziker
    Jungunternehmer Thun

    Wir von New Roots arbeiten seit zwei Jahren eng mit der Gartenbauschule Hünibach zusammen. Für unsere Federkohlchips beziehen wir wöchentlich Federkohl in höchster Bio/Demeter-Qualität.
    Der einzigen biodynamischen Gartenbauschule der Schweiz die Subventionen zu streichen, ist definitiv ein Schritt in die falsche Richtung. Damit wir und kommende Generationen eine Zukunft auf diesem Planeten haben, müssen wir biologisch, nachhaltig und pflanzlich denken und wirtschaften.

  • Verena Wagner-Zürcher
    Verena Wagner-Zürcher
    Präsidentin Pro Natura Bern und ehem. Mitglied der Schulkommission GSH

    Die Biodiversitätsstrategie des Bundes verpflichtet auch den Kanton Bern – es besteht grosser Handlungsbedarf in Natur, Landschaft und Produktion. Die biologisch-dynamische Ausrichtung der Gartenbauschule Hünibach übernimmt eine wichtige Rolle in diesem Puzzle. Die biologische Produktepalette erfüllt mehr denn je den Wunsch einer wachsenden Kundschaft nach gesunden Lebensmitteln.

  • Raphael Lanz
    Raphael Lanz
    Stadtpräsident Thun, Grossrat SVP

    Die Gartenbauschule bietet Ausbildungsplätze, integriert junge Menschen in die Arbeitswelt und setzt auf den immer wichtiger werdenden biologischen Anbau. Eine Schliessung ginge aus meiner Sicht gerade in die falsche Richtung und würde andernorts Mehrkosten auslösen. Daher setze ich mich für die Gartenbauschule ein und lehne die vorgeschlagene Sparmassnahme ab.

  • Martin Boss
    Martin Boss
    Grossrat Grüne; Gemeindepräsident Saxeten

    Die Gartenbauschule Hünibach ist aus regionaler und kantonaler Sicht ein bedeutender Werkplatz mit Brückenfunktionen. Einerseits durch den praktizierten biologisch-dynamischen Landbau, andererseits als Lernfeld und der Integration von Menschen, wichtiger Arbeitgeber. Ein Kleinod, das wir uns nicht wegsparen lassen!

  • Christoph Leuthold
    Christoph Leuthold
    Forstingenieur ETH, Umweltpädagoge, Gründer der Bildungswerkstatt Bergwald, Sachbuchautor

    Alle reden von Nachhaltigkeit und rufen nach Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wie kann es da nur sein, dass ausgerechnet einer der glaubwürdigsten Pionierschulen, die diese Forderungen auf dem lebenswichtigen Gebiet der biologischen Pflanzenproduktion konkret und kompetent umsetzt, die existenziell nötige finanzielle Förderung gestrichen werden soll! Und wie können Politiker trotz stark steigender Nachfrage nach hochwertigen biologischen Produkten eine bewährte und einzigartige Ausbildungsstätte fallen lassen, welche seit Jahrzehnten Fachleute mit den nötigen Fähigkeiten hervorbringt, solche Produkte zu erzeugen? – Nachhaltige Zukunftsentscheide sehen anders aus!

  • Ursula Marti
    Ursula Marti
    Grossrätin, Präsidentin SP Kanton Bern

    Ich unterstütze die Gartenbauschule. Es ist völlig unsinnig, eine solch engagierte, gut verankerte und einzigartige Institution zu schliessen oder zu schwächen.

  • Christine Häsler
    Christine Häsler
    Nationalrätin, Grindelwald

    Die Gartenbauschule Hünibach ist ein USP für den Kanton Bern. Ein Alleinstellungsmerkmal, ausserordentliches, einzigartig und so kaum kopierbar.
    Lieber Kanton Bern, wer Erfolg haben will, trägt Sorge zu seinen Stärken und Besonderheiten!

  • Daniel Gürber
    Daniel Gürber
    Geschäftsführer Bioterra

    Die Zukunft gehört den Biogärten! Dazu braucht es geschulte Gärtnerinnen und Gärtner und somit auch die Bio-Gartenbauschule Hünibach.

  • Béla Bartha
    Béla Bartha
    Geschäftsführer ProSpecieRara

    Die Gartenbauschule Hünibach ist für ProSpecieRara ein grosser Gewinn, integriert sie doch den Aspekt der Erhaltungszucht sowie die Saatgutproduktion in ihre Ausbildung. Seit Jahren erhält sie die einzigartige Stiefmütterchen Sammlung der Schweizer Züchterfamilie Roggli. Die Rettung dieses wertvollen Kulturgutes ist eine gärtnerische Herausforderung die nur mit dem nötigen Fachwissen zu meistern ist. Und Hünibach schafft das!

  • Ursula Haller
    Ursula Haller
    altGemeinderätin/altNationalrätin; Thun

    Unsere GrossratskollegInnen hatten am 25. November 1999 NEIN ZUR SCHLIESSUNG DER GARTENBAUSCHULE HÜNIBACH gesagt. Ganz fest hoffe ich, dass sich diese wahre Geschichte wiederholt. Denn nicht nur damals, auch heute wäre eine Schliessung absolut unbegreiflich. So viel, viel zu viel steht auf dem Spiel: Einzigartige Lehrstellen, wichtige Arbeitsplätze und nicht zuletzt auch die Glaubwürdigkeit der Politik(erInnen)!

  • Sabina Geissbühler-Strupler
    Sabina Geissbühler-Strupler
    Grossrätin SVP

    Der Kanton hat jahrelang jedes Jahr immer mehr ausgegeben und es ist höchste Zeit zu sparen. Der Sparhebel ist aber nicht bei der Gartenbauschule Hünibach anzusetzen, da diese als einzige Bio-Gartenbauschule der Schweiz zu einem positiven Image des Kantons beiträgt. Vielmehr sollte die mit ca. 20 Millionen im Vergleich zu anderen Kantonen luxuriös ausgestattete Tagesschulförderung einmal hinterfragt werden.

  • Esther Fuchs
    Esther Fuchs
    Präsidentin Konsumentenverein Bern zur Förderung der Demeter-Landwirtschaft

    Besuchen Sie die Gartenbauschule Hünibach, machen sie sich vor Ort ein Bild und lassen Sie daraufhin Taten folgen!

  • Andreas Theiler
    Andreas Theiler
    Kenner der GSH, ehemaliger Lehrer und Regisseur des jährlichen Theaterspiels

    Das Ganze ist mehr als die Summe der Einzelnen. Die Klassen der GSH entwickeln aufgrund der vielfältigen Ressourcen der Lernenden eine sehr fruchtbare Dynamik. Diese Gruppendynamik unterstützt die Lernenden und gibt Impulse für unsere Gesellschaft. Ein spezifisches Beispiel dafür ist die Theaterarbeit im zweiten Lehrjahr, die ganz neue Prozesse in Gang setzt.

  • Regula Tanner
    Regula Tanner
    Journalistin und Betreiberin von "Das Leseglück" in Steffisburg

    Drei starke Frauen haben die Gartenbauschule in den 1930er-Jahren gegründet. Pionierinnen! Heute besticht die Schule mit stets topfrischen biologisch-dynamischen Produkten, einer einmalig verwunschenen Gartenoase und einer bewundernswert sozial gesinnten Haltung. Wer eine solche Einrichtung vom Schreibtisch aus wegsparen will, dem ist schlichtweg nicht zu helfen!

  • Hans Kelterborn
    Hans Kelterborn
    ehem. Schulvorsteher, Thun

    Es scheint mir unverantwortlich, eine bewährte und auch vom Kanton als sehr gut bezeichnete Berufsausbildung Knall auf Fall ins Abseits zu stellen. Wenn schon an der Bildung im Kanton Bern gespart werden soll, dann bitte mit offenen Karten und auf lange Sicht. Und man möge bitte auch den Mut aufbringen, klar zu sagen, dass eine zukunftsweisende Ausbildung geopfert wird, damit man weiter Kreisel bauen, Strassen verbreitern und Umfahrungstunnel graben kann.

  • Klemens Gutbrod
    Klemens Gutbrod
    Leitender Neuropsychologe, Universitätsklinik für Neurologie, Inselspital Bern

    Eine solche Ausbildungsstätte zu schliessen ist sicher das falsche Signal und extrem kurzsichtig. Sie nimmt unseren Jugendlichen die Chance zu einer qualifizierten Ausbildung in einem zukunftsträchtigen Beruf und einem immer wichtiger werden Bereich des biodynamischen Gartenbaus. Ich bitte die entsprechenden politischen Entscheidungsträger gegen eine solche Schliessung zu votieren.

  • Karl Ploberger
    Karl Ploberger
    TV-Biogärtner und Buchautor aus Österreich

    In meinen Anfängen als Biogärtner war die Schweiz in allen Seminaren immer unser Vorbild. Ich unterstütze die grossartigen Bioaktivitäten der Schweiz und ersuche die Verantwortlichen in Bund und Land um Unterstützung: Gebt den jungen Menschen in diesem Land ein Chance, den Weg mit und nicht gegen die Natur zu gehen! Erhaltet diese Schule! Ja - baut sie aus und macht allen Menschen klar, wie wichtig der sorgsame Umgang mit den Ressourcen ist!

  • Peter Salvisberg
    Peter Salvisberg
    Geschäftsleitung K-Tipp

    Konsumentinnen und Konsumenten verlangen immer mehr Bio-Ware.
    Gerade in einem Wachstumsmarkt will der Kanton Bern nun eine innovative Pionierschule schliessen. Das ist unbegreiflich. Wir Berner sollten stolz auf die Gartenbauschule sein - sie hat Zukunft!

  • Regina Fuhrer-Wyss
    Regina Fuhrer-Wyss
    Biobäuerin, SP Grossrätin

    Die Gartenbauschule Hünibach erwirtschaftet die Hälfte der notwendigen finanziellen Mittel selbst. Das ist bewundernswert. Die andere Hälfte wurde bis jetzt vom Kanton beigetragen. Nun will der Kanton diese finanzielle Unterstützung streichen. Für den Kanton ist dies lediglich 0.95% des Sparpakets, der Gartenbauschule nimmt es jedoch die Existenz. Das darf nicht sein. Der Biogartenbau ist DIE Anbaumethode der Zukunft. Als schweizweit einzige Bio-Gartenbauschule übernimmt Hünibach eine wichtige und unersetzliche Pionierrolle.

  • Sabine Reber
    Sabine Reber
    Gartenpublizistin, Biel

    Die einzige biodynamische Gartenschule der Schweiz aus Spargründen schliessen, wie kurzsichtig ist denn das?! Im biodynamischen Gartenbau liegt die Zukunft unseres Planeten, unseres Landes, unseres Kantons. Und Zukunft heisst eben auch: Fachleute in den entsprechenden Berufen gut ausbilden.

  • Andrea de Meuron
    Andrea de Meuron
    Grossrätin, Fraktionschefin Grüne

    Diese Sparmassnahme ist kurzfristig gedacht und ein finanzpolitischer Bumerang. Die Gartenbauschule integriert Menschen in die Arbeitswelt. Ein Drittel der Lernenden haben den Einstieg in die Arbeitswelt nach der obligatorischen Schulzeit nicht geschafft. Eine Schließung der Gartenbauschule führt zur Umlagerung der Kosten von der Bildung in die Sozialhilfe – auf Kosten junger Menschen denen die Gartenbauschule Perspektiven eröffnet. Das hilft weder den Kantonsfinanzen, noch uns als Gesellschaft und sicher nicht den betroffenen jungen Menschen!

  • Ueli Egger
    Ueli Egger
    Grossrat, Präsident SP Hilterfingen-Hünibach

    Die Gartenbauschule ist nicht nur eine einmalige Bildungseinrichtung, sondern auch eine kulturelle Institution, die das Wissen über biologische Landwirtschaft im Einklang mit dem Kosmos lehrt. Berücksichtigt man zudem das Engagement der Gartenbauschule für junge Leute, die in andern Betrieben keine Lehre abschliessen könnten, müsste die GSH eigentlich Unterstützung aus vier kantonalen Töpfen bekommen: Bildung, Kultur, Soziales und Landwirtschaft. Ich persönlich und wir von der SP Hilterfingen-Hünibach werden deshalb alles unternehmen, um die Gartenbauschule erhalten zu können.

  • Gerhard Beindorff
    Gerhard Beindorff
    Gemeindepräsident Hilterfingen

    Die Gartenbauschule Hünibach bildet bio-dynamische Gärtnerinnen und Gärtner aus – ein Beruf mit Zukunft. Unter den Lernenden befinden sich immer auch junge Leute die keine duale Lehre absolvieren können. Hier leistet die Gartenbauschule als Lehrwerkstätte einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft. Die einzige bio-dynamische Gartenbauschule der Schweiz ist in unserer Gemeinde stark verwurzelt und soll weiter bestehen.

  • Bruno Vanoni
    Bruno Vanoni
    Grossrat, Grüne, Zollikofen / Mitglied der Bildungskommission

    Bio-Produkte sind gefragter denn je. Logisch, will der Kanton Bern mit seiner „Bio-Offensive 2020“ die Bio-Anbaufläche steigern. Aber zugleich in Hünibach die einzige Bio-Gartenbauschule der Schweiz kaputtsparen? Das ist unlogisch und schadet einer kleinen, aber feinen Stärke unseres Kantons.

  • Andreas Blaser
    Andreas Blaser
    alt Grossrat, ehemaliger Schulleiter Schlossbergschule

    Einmal mehr spart der Kanton am falschen Ort. Die Gartenbauschule Hünibach ist in ihrer biologisch-dynamischen Ausrichtung einmalig in der Schweiz und erfüllt einen wichtigen Bildungsauftrag. Daneben ermöglicht sie jungen Menschen mit sozialen Schwierigkeiten oder Behinderungen durch eine Ausbildung den Einstieg in die Berufswelt: Ausbildung anstatt Sozialhilfe!

Unterschreiben Sie die Petition zur Rettung der Gartenbauschule Hünibach und erzählen Sie es weiter!